Rattenbekämpfung
Diskrete, gründliche Hilfe bei Rattenbefall – vor Ort in Ihrer Region.
Mäuse nachhaltig loswerden – nicht nur vertreiben, sondern fernhalten.
Richtpreis: ab 99 €

Eine einzelne Maus wirkt harmlos – doch Mäuse vermehren sich rasant und sind selten allein. Sie verunreinigen Lebensmittel mit Kot und Urin, hinterlassen Geruch und können wie Ratten Kabel und Dämmung beschädigen. Spätestens wenn Sie nachts ein Rascheln hören oder Kotkrümel in der Küche finden, ist Handeln gefragt.
Schädlingsschutz24 bekämpft Mäuse direkt bei Ihnen vor Ort – schnell und gründlich. Wir setzen nicht nur auf die akute Bekämpfung, sondern verschließen auch die Eintrittswege – denn Mäuse zwängen sich bereits durch Spalten von wenigen Millimetern.
Mäuse übertragen Krankheitserreger wie Salmonellen und Hantaviren und kontaminieren weit mehr Lebensmittel, als sie tatsächlich fressen – schon der Kontakt macht Vorräte unbrauchbar. Durch ihren ständigen Nagetrieb beschädigen sie Verpackungen, Möbel, Dämmstoffe und Elektrokabel, was im schlimmsten Fall zu Kabelbränden führt. Weil ein Weibchen mehrmals im Jahr Junge bekommt, wird aus einem kleinen Befall ohne Gegenmaßnahmen schnell eine Plage.
Wir suchen Nester, Laufwege und vor allem die oft winzigen Schlupflöcher, durch die Mäuse ins Gebäude gelangen.
Mit Schlagfallen, Lebendfallen oder gesicherten Köderstationen reduzieren wir den Befall – passend zu Ihrer Wohnsituation und ohne Risiko für Kinder und Haustiere.
Wir verschließen Eintrittsstellen mit nagesicherem Material. Erst das macht die Bekämpfung dauerhaft erfolgreich.
Bei Bedarf kontrollieren wir nach, bis kein Befall mehr nachweisbar ist – auf Wunsch mit Dokumentation.
Am Telefon heißt es fast immer: „Wir haben Mäuse." Für die Bekämpfung macht es aber einen Unterschied, welche. Die Art zeigt, ob die Tiere schon lange im Haus leben oder gerade erst von draußen eingezogen sind – und ob wir die Zugänge im Keller oder unter dem Dach suchen müssen.
Einheitlich grau-braun, mit langem, fast nacktem Schwanz. Sie lebt das ganze Jahr im Gebäude, oft unbemerkt in Zwischendecken, hinter Küchenzeilen und in Kellern von Mehrfamilienhäusern. Wer im Sommer wie im Winter frischen Kot findet, hat meistens sie.
Brauner Rücken, heller Bauch, große Augen und Ohren – die Gelbhalsmaus zusätzlich mit einem gelblichen Band an der Kehle. Beide leben eigentlich draußen, ziehen aber ab dem Spätsommer in Häuser am Wald- und Feldrand. Sie klettern ausgezeichnet und sitzen deshalb oft nicht im Keller, sondern im Dachgeschoss. Das nächtliche Trippeln über der Schlafzimmerdecke im Oktober ist typisch für sie.
Beide sind eigentlich Wühlmäuse: kurzer Schwanz, kleine Ohren, die Rötelmaus mit rötlich-braunem Rücken. Sie leben vor allem draußen und kommen eher in Garagen, Gartenhäuser, Scheunen und Schuppen als ins Wohnhaus. Die Rötelmaus kann in mehreren Regionen Deutschlands Hantaviren übertragen – ein Grund, beim Aufräumen von Schuppen und Nebengebäuden nicht trocken zu fegen.
Zwischen September und November melden sich jedes Jahr die meisten Kundinnen und Kunden wegen Mäusen. Die Felder sind abgeerntet, draußen fehlt die Deckung, die ersten kalten Nächte kommen – und ein Haus mit warmem Keller und gefüllter Speisekammer ist genau das, was eine Maus dann sucht.
Das Muster ist fast immer dasselbe: Erst liegen ein paar Kotkrümel in der Garage oder im Heizungsraum, zwei Wochen später gibt es Nagespuren an der Mehltüte. Wer in dieser Phase die Zugänge schließt, hat einen ruhigen Winter. Wer abwartet, findet im Januar Nester in der Dämmung – und Nachwuchs.
Eine einzelne Maus im Gartenhaus bekommen Sie mit zwei, drei Fallen selbst in den Griff, dafür braucht es uns nicht. Anders sieht es in diesen Situationen aus:
Man hört sie, aber man kommt nicht an sie heran. Fallen gehören dann an die Übergänge – Revisionsöffnungen, Rohrschächte, den Anschluss zum Dachboden. Manchmal muss eine Verkleidung geöffnet werden; das stimmen wir vorher mit Ihnen ab.
Hier sind Gelbhals- und Waldmäuse unterwegs, und sie kommen über Fassade und Dachrand, nicht über den Keller. Abgedichtet werden muss deshalb auch oben: an Traufe, Ortgang und dem Anschluss von Gauben.
Kellerabteile, Müllräume und Versorgungsschächte verbinden alle Wohnungen miteinander. Wer nur die eigene Wohnung behandelt, fängt monatelang Tiere aus dem Rest des Hauses. Sinnvoll ist ein gemeinsamer Termin für das ganze Gebäude, abgestimmt mit der Hausverwaltung.
Hier zählt neben der Bekämpfung die Dokumentation mit Lageplan und Kontrollprotokollen. Im Lebensmittelbereich stellen wir ausschließlich giftfreie Fallen auf.
Unser Richtpreis beginnt bei 99 Euro. Was es am Ende kostet, entscheidet weniger die Zahl der Mäuse als die Zahl und die Lage der Zugänge.
Die telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos. Bei einem kleinen Befall sagen wir Ihnen offen, wenn Sie es mit ein paar Fallen selbst schaffen.
Sie wollen es zuerst selbst versuchen oder vor dem Winter vorbeugen? Im Ratgeber steht, über welche Stellen Mäuse ins Haus kommen, wie Sie diese schließen und welche Gewohnheiten Mäuse anlocken.
Zum RatgeberMäuse passen durch Spalten von nur 6 Millimetern – etwa unter Türen, an Rohrdurchführungen, Kellerschächten oder Lüftungsöffnungen. Genau diese Stellen finden und verschließen wir.
Nach unserer Erfahrung wirken solche Geräte bestenfalls kurzfristig. Mäuse gewöhnen sich schnell daran. Eine fachgerechte Bekämpfung mit Abdichtung ist deutlich zuverlässiger.
Bei kleineren Befällen oft nur wenige Tage. Entscheidend ist das Verschließen der Zugänge, damit keine neuen Tiere nachrücken.
Diskrete, gründliche Hilfe bei Rattenbefall – vor Ort in Ihrer Region.
Erst bestimmen, dann bekämpfen – der Maulwurf steht unter Schutz.
Geschützt, laut und erstaunlich hartnäckig – wir sperren ihn schonend aus.
Marder vertreiben, Zugänge sichern, Schäden vorbeugen – dauerhaft.
Kostenlose Ersteinschätzung am Telefon. Diskreter Einsatz vor Ort in Ihrer Stadt und der ganzen Region – auf Wunsch noch heute.