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Mäuse

Mäusebekämpfung

Mäuse nachhaltig loswerden – nicht nur vertreiben, sondern fernhalten.

Richtpreis: ab 99 €

Mäusebekämpfung durch Schädlingsschutz24

Eine einzelne Maus wirkt harmlos – doch Mäuse vermehren sich rasant und sind selten allein. Sie verunreinigen Lebensmittel mit Kot und Urin, hinterlassen Geruch und können wie Ratten Kabel und Dämmung beschädigen. Spätestens wenn Sie nachts ein Rascheln hören oder Kotkrümel in der Küche finden, ist Handeln gefragt.

Schädlingsschutz24 bekämpft Mäuse direkt bei Ihnen vor Ort – schnell und gründlich. Wir setzen nicht nur auf die akute Bekämpfung, sondern verschließen auch die Eintrittswege – denn Mäuse zwängen sich bereits durch Spalten von wenigen Millimetern.

Typische Anzeichen für Mäuse

  • Kleine, reiskorngroße schwarze Kotkrümel in Schubladen, Schränken oder am Boden
  • Angefressene Lebensmittelverpackungen und Nagespuren
  • Nester aus zernagtem Papier, Stoff oder Dämmmaterial
  • Leise Kratz- und Raschelgeräusche, vor allem nachts
  • Strenger, ammoniakartiger Uringeruch in Schränken oder Vorratsräumen
  • Schmierige Laufspuren entlang von Fußleisten

Warum schnelles Handeln wichtig ist

Mäuse übertragen Krankheitserreger wie Salmonellen und Hantaviren und kontaminieren weit mehr Lebensmittel, als sie tatsächlich fressen – schon der Kontakt macht Vorräte unbrauchbar. Durch ihren ständigen Nagetrieb beschädigen sie Verpackungen, Möbel, Dämmstoffe und Elektrokabel, was im schlimmsten Fall zu Kabelbränden führt. Weil ein Weibchen mehrmals im Jahr Junge bekommt, wird aus einem kleinen Befall ohne Gegenmaßnahmen schnell eine Plage.

So gehen wir vor

  1. 1

    Inspektion & Eintrittswege

    Wir suchen Nester, Laufwege und vor allem die oft winzigen Schlupflöcher, durch die Mäuse ins Gebäude gelangen.

  2. 2

    Gezielte Bekämpfung

    Mit Schlagfallen, Lebendfallen oder gesicherten Köderstationen reduzieren wir den Befall – passend zu Ihrer Wohnsituation und ohne Risiko für Kinder und Haustiere.

  3. 3

    Abdichten & Mäusesicher machen

    Wir verschließen Eintrittsstellen mit nagesicherem Material. Erst das macht die Bekämpfung dauerhaft erfolgreich.

  4. 4

    Erfolgskontrolle

    Bei Bedarf kontrollieren wir nach, bis kein Befall mehr nachweisbar ist – auf Wunsch mit Dokumentation.

Welche Maus ist es? Die Art verrät, wo sie hereinkommt

Am Telefon heißt es fast immer: „Wir haben Mäuse." Für die Bekämpfung macht es aber einen Unterschied, welche. Die Art zeigt, ob die Tiere schon lange im Haus leben oder gerade erst von draußen eingezogen sind – und ob wir die Zugänge im Keller oder unter dem Dach suchen müssen.

Hausmaus

Einheitlich grau-braun, mit langem, fast nacktem Schwanz. Sie lebt das ganze Jahr im Gebäude, oft unbemerkt in Zwischendecken, hinter Küchenzeilen und in Kellern von Mehrfamilienhäusern. Wer im Sommer wie im Winter frischen Kot findet, hat meistens sie.

Waldmaus und Gelbhalsmaus

Brauner Rücken, heller Bauch, große Augen und Ohren – die Gelbhalsmaus zusätzlich mit einem gelblichen Band an der Kehle. Beide leben eigentlich draußen, ziehen aber ab dem Spätsommer in Häuser am Wald- und Feldrand. Sie klettern ausgezeichnet und sitzen deshalb oft nicht im Keller, sondern im Dachgeschoss. Das nächtliche Trippeln über der Schlafzimmerdecke im Oktober ist typisch für sie.

Feldmaus und Rötelmaus

Beide sind eigentlich Wühlmäuse: kurzer Schwanz, kleine Ohren, die Rötelmaus mit rötlich-braunem Rücken. Sie leben vor allem draußen und kommen eher in Garagen, Gartenhäuser, Scheunen und Schuppen als ins Wohnhaus. Die Rötelmaus kann in mehreren Regionen Deutschlands Hantaviren übertragen – ein Grund, beim Aufräumen von Schuppen und Nebengebäuden nicht trocken zu fegen.

Der Herbst-Einzug: warum ab September die Anrufe kommen

Zwischen September und November melden sich jedes Jahr die meisten Kundinnen und Kunden wegen Mäusen. Die Felder sind abgeerntet, draußen fehlt die Deckung, die ersten kalten Nächte kommen – und ein Haus mit warmem Keller und gefüllter Speisekammer ist genau das, was eine Maus dann sucht.

Das Muster ist fast immer dasselbe: Erst liegen ein paar Kotkrümel in der Garage oder im Heizungsraum, zwei Wochen später gibt es Nagespuren an der Mehltüte. Wer in dieser Phase die Zugänge schließt, hat einen ruhigen Winter. Wer abwartet, findet im Januar Nester in der Dämmung – und Nachwuchs.

Die schwierigen Fälle: Zwischendecke, Dach, Mehrfamilienhaus

Eine einzelne Maus im Gartenhaus bekommen Sie mit zwei, drei Fallen selbst in den Griff, dafür braucht es uns nicht. Anders sieht es in diesen Situationen aus:

Die Maus in der Zwischendecke

Man hört sie, aber man kommt nicht an sie heran. Fallen gehören dann an die Übergänge – Revisionsöffnungen, Rohrschächte, den Anschluss zum Dachboden. Manchmal muss eine Verkleidung geöffnet werden; das stimmen wir vorher mit Ihnen ab.

Das Dachgeschoss am Waldrand

Hier sind Gelbhals- und Waldmäuse unterwegs, und sie kommen über Fassade und Dachrand, nicht über den Keller. Abgedichtet werden muss deshalb auch oben: an Traufe, Ortgang und dem Anschluss von Gauben.

Das Mehrfamilienhaus

Kellerabteile, Müllräume und Versorgungsschächte verbinden alle Wohnungen miteinander. Wer nur die eigene Wohnung behandelt, fängt monatelang Tiere aus dem Rest des Hauses. Sinnvoll ist ein gemeinsamer Termin für das ganze Gebäude, abgestimmt mit der Hausverwaltung.

Küche und Lager im Betrieb

Hier zählt neben der Bekämpfung die Dokumentation mit Lageplan und Kontrollprotokollen. Im Lebensmittelbereich stellen wir ausschließlich giftfreie Fallen auf.

Was die Mäusebekämpfung kostet

Unser Richtpreis beginnt bei 99 Euro. Was es am Ende kostet, entscheidet weniger die Zahl der Mäuse als die Zahl und die Lage der Zugänge.

  • Wie viele Kontrollgänge nötig sind, bis kein Tier mehr läuft
  • Ob Verkleidungen, Zwischendecken oder Dämmung geöffnet werden müssen
  • Umfang der Abdichtung – eine einzelne Durchführung oder der ganze Gebäudesockel
  • Bei Mehrfamilienhäusern und Betrieben: Zahl der Einheiten und Umfang der Dokumentation

Die telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos. Bei einem kleinen Befall sagen wir Ihnen offen, wenn Sie es mit ein paar Fallen selbst schaffen.

So beugen Sie vor

  • Lebensmittel in fest verschließbaren Glas- oder Metallbehältern aufbewahren
  • Spalten, Rohrdurchführungen und Lücken ab 6 mm konsequent abdichten
  • Kellerfenster und Lüftungen mit engmaschigem Gitter sichern
  • Krümel und Essensreste – auch Tierfutter – nicht offen stehen lassen
  • Ordnung im Keller und auf dem Dachboden schafft weniger Nistplätze
Zum Selbermachen

Mäuse vorbeugen: 12 wirksame Tipps

Sie wollen es zuerst selbst versuchen oder vor dem Winter vorbeugen? Im Ratgeber steht, über welche Stellen Mäuse ins Haus kommen, wie Sie diese schließen und welche Gewohnheiten Mäuse anlocken.

Zum Ratgeber
FAQ

Häufige Fragen zur Mäusebekämpfung

Wie kommen Mäuse überhaupt ins Haus?

Mäuse passen durch Spalten von nur 6 Millimetern – etwa unter Türen, an Rohrdurchführungen, Kellerschächten oder Lüftungsöffnungen. Genau diese Stellen finden und verschließen wir.

Helfen Ultraschallgeräte gegen Mäuse?

Nach unserer Erfahrung wirken solche Geräte bestenfalls kurzfristig. Mäuse gewöhnen sich schnell daran. Eine fachgerechte Bekämpfung mit Abdichtung ist deutlich zuverlässiger.

Wie lange dauert es, bis die Mäuse weg sind?

Bei kleineren Befällen oft nur wenige Tage. Entscheidend ist das Verschließen der Zugänge, damit keine neuen Tiere nachrücken.

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